Unterstützung aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Auch Elisabeth Winkelmeier-Becker, CDU-Bundestagsabgeordnete aus Siegburg und stellvertretende Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen CDU, bekennt sich zu fairen Arbeitsbedingungen und Tarifverträgen und unterstützt die Forderungen der RRG-Beschäftigten:

„Eine freie, unabhängige und ausgewogene Berichterstattung ist in Zeiten von fake news, die sich über soziale Medien massenhaft verbreiten lassen, wichtiger denn je. Guter Journalismus braucht dazu Tarifverträge mit fairen Löhnen und guten Arbeitsbedingungen. Als Leserin beider Zeitungen der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft weiß ich Qualitätsjournalismus zu schätzen und unterstütze daher diese Forderungen der Lokaljournalisten.“

Solidarische Grüße von Kollegen der Mediengruppe Madsack

Mit großem Interesse verfolgen auch die Kolleginnen und Kollegen bei Madsack unsere Tarifauseinandersetzung. Sie haben uns die folgende Nachricht geschickt:

„Liebe Kolleginnen und Kollegen der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft,

das ist wirklich ein starker Auftakt für das neue Jahr! Ihr lasst nicht locker, steht zusammen, bleibt hartnäckig. Wir Rostocker und „Madsäcke“ können nur den Hut ziehen, wie Ihr in der Kölner Region für Eurer gutes Recht kämpft – einen Tarifvertrag mit fairen Gehältern und Arbeitsbedingungen.

Wir wünschen Euch maximale Kampferfolge und natürlich – trotz Winterwetters – auch ein bisschen Spaß bei Euren Aktionen!

Solidarische Grüße aus Rostock

Detlef Schütz, Konzernbetriebsratsvorsitzender der Mediengruppe Madsack

Christoph Hohlfeld für den Betriebsrat und die gewerkschaftlichen Vertrauensleute der Ostsee-Zeitung“

Es gibt keine Grenze für die Anzahl der Streiktage

Ver.di-Vertrauensleute der DuMont-Mediengruppe haben vor dem Verlagsgebäude in Köln ein weiteres Flugblatt zur Tarifauseinandersetzung in der RRG verteilt. Das  Flugblatt informiert über das Recht zu streiken. „Es gibt keine Grenze für die Anzahl der Streiktage“, heißt es darin zum Beispiel.

Unterstützung von der SPD im Kreis Euskirchen

In Euskirchen fand am Dienstag unsere Streikversammlung mit anschließender Demonstration in der Innenstadt statt. Auch von dort gibt es Unterstützung für unsere Tarifbewegung. Die SPD im Kreis Euskirchen kommentiert einen unserer Facebook-Posts wie folgt:

„Uns mag nicht immer jeder Bericht gefallen, doch der Lokal-Journalismus ist unverzichtbar für die Kommunalpolitik und damit für die Demokratie vor Ort. Deshalb braucht es auch in der Rheinischen Redaktionsgemeinschaft vernünftige Arbeitsbedingungen mit ordentlichen Tarifverträgen. Solidarität mit unseren Lokaljournalisten und allen Beschäftigten!“

RRG-Streiklied

Im Streiklokal  in Euskirchen wurde heute dieser selbstgeschriebene Protestsong vorgetragen. Die klare Botschaft ist: Wir wollen einen Tarifvertrag, der angebunden ist an die Flächentarifverträge.

Grüße vom WDR-Senderverband in ver.di

Gerade in Zeiten, in denen von interessierter Seite immer wieder versucht wird, die Beschäftigten von privatwirtschaftlich organisierten Medienunternehmen und des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gegeneinander auszuspielen, freuen wir uns besonders über die Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen vom WDR-Senderverband. Sie schreiben uns: „ Liebe ZeitungsmacherInnen Köln, wir vom Senderverband WDR wünschen euch viel Erfolg! Wir finden es gut, dass ihr euch so entschlossen einsetzt. Tarifflucht, wie sie von der RRG betrieben wird, ist nicht hinnehmbar!“